Die Kaffeebohnen – was ist wichtig?

Ausstattung, Funktionen, Verarbeitung und Design – alles wichtige Kriterien für einen Kaffeevollautomaten. Doch was ist der beste Kaffeevollautomat wert, wenn nicht die richtigen Bohnen durch das Mahlwerk zu Kaffeepulver verarbeitet werden? Daher zeigen wir, worauf man bei guten Kaffeebohnen zu achten ist. Kaffeebohnen sind die Samen der Kaffeepflanzen, die in Ländern wie Brasilien oder Kolumbien angebaut werden Dabei gibt es aber verschiedene Sorten von Kaffeebohnen.

Arabica und Robusta

Zum einen die weit verbreiteten Arabica-Bohnen, die Bohnen haben besonders wenige Bitterstoffe und sind sehr geschmacksreich. Je nach Anbauverhältnisse reichen die Geschmacksausrichtungen von Nuss bis Schokolade. Eine weitere Art ist die Robusta-Bohne, diese Art beinhaltet gegenüber der Arabica-Bohne bis zu doppelt so viel Koffein. Die längere Röstung trägt zu mehr Bitterstoffen bei, daher wird die Robusta-Bohne auch oft in Espresso oder intensiven Kaffeespezialitäten verwendet. Diese zwei Sorten sind vor allem für Kaffeevollautomaten geeignet, weniger geeignet sind Bohnen mit hohem Öl-oder Fettanteil. Hohe Fett-und Ölanteile verursachen das Verkleben des Mahlwerks, was durch die vollautomatische Reinigung als auch durch die manuelle Reinigung kaum mehr sauber gemacht werden kann. Kaffeebohnen mit Aromen sind daher oft mit „Für Kaffeevollautomaten geeignet“ gekennzeichnet und können somit unbesorgt gekauft werden. Da aber letztendlich der eigene Geschmack über die Auswahl der Kaffeebohnen entscheidet, bleibt zu sagen: Probieren geht über Studieren.